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DTA – Textquellen

Inhaltsverzeichnis dieses Dokuments

1  DTA-Kernkorpus

1.1  MTS – Muttersprachler

Dieser Text wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 im DTA-Basisformat kodiert.

1.2  OCR

Dieser Text wurde von OCR-Software automatisch erfasst und anschließend gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien von Muttersprachlern nachkontrolliert. Sie wurden gemäß dem DTA-Basisformat in XML/TEI P5 kodiert.

1.2.1  Besonderheiten

  • In der Transkription werden bedingte Trennstriche (am Zeilenende) als ¬ (U+00AC NOT SIGN) kodiert.

1.3  CN (China) – GREPECT GmbH

Dieser Text wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 im DTA-Basisformat kodiert.

2  DTAE

2.1  DTAE-Einzeltexte – Erweiterungen des Deutschen Textarchivs

Diese Kategorie versammelt Einzeltexte und kleinere Sammlungen, die über DTAE ins DTA eingespielt wurden. Zu spezielleren bzw. größeren zusammenhängenden Sammlungen von Ressourcen siehe die anschließende Auflistung.

2.2  AEDit Frühe Neuzeit

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG, Projekt der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB), BBAW und der Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg, einer Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: DFG

Dieser Text wurde aufgrund der Beteiligung des Deutschen Textarchivs am DFG-Projekt „AEDit Frühe Neuzeit“ gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien m Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 im DTA-Basisformat kodiert.

Das AEDit-Korpus umfasst vor allem deutschsprachige Funeralschriften aus der Mitte des 16. bis Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Auswahl der Schriften entspricht dem Katalog ausgewählter Leichenpredigten der ehemaligen Stadtbibliothek Breslau, der von Rudolf Lenz (bearbeitet von Ralf Berg, Eva-Maria Dickhaut, Sigrid Hubert und Martin Kügler) 1986 herausgegeben wurde. Die Provenienzen der Schriften konzentrieren sich auf den schlesischen Raum, jedoch ist eine bedeutende Anzahl von Schriften in weiten Teilen Mitteldeutschlands veröffentlicht worden.

2.3  Akademienvorhaben Johann Friedrich Blumenbach – online

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, angesiedelt bei der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Dieser Text wurde aufgrund einer Kooperation zwischen der BBAW und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen in das DTA übernommen. Der Text stammt aus dem Langzeitprojekt „Johann Friedrich Blumenbach – online“, das im Rahmen des Akademienprogramms der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften gefördert wird und an der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen angesiedelt ist. Die Volltexttranskription wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt.

2.4  Alexander von Humboldts Kosmos-Vorträge

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Humboldt-Universität zu Berlin, Förderung im Rahmen der Exzellenz-Initiative (Förderlinie Freiräume)
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Im Zuge der Kooperation des DTA mit dem Projekt „Hidden Kosmos: Reconstructing A. v. Humboldt’s »Kosmos-Lectures«“ der Humboldt-Universität zu Berlin werden sämtliche derzeit bekannte Nachschriften zu Alexander von Humboldts weltberühmten Kosmos-Vorträgen (1827/28) erschlossen. Die insgesamt zehn handschriftlich verfassten Dokumente (Umfang: ca. 3700 Seiten) im DTA publiziert und fortlaufend tiefer annotiert. Bis auf zwei Texte, die zuvor in (z. T. unzuverlässigen) gedruckten Editionen erschienen waren, waren diese Nachschriften de facto der Forschung und der Allgemeinheit unbekannt. Die Volltexttranskription werden im neu entwickelten DTA-Basisformat für Manuskripte annotiert.

2.5  Alexander von Humboldts unselbstständige Schriften

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Akademienvorhaben Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung der BBAW; Universität Potsdam (Professur für Romanische Literaturwissenschaft)
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Dieser Text wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 im DTA-Basisformat kodiert. Die Erfassung erfolgte aufgrund des laufenden Kooperationsprojekts „Digitalisierung ausgewählter unselbstständiger Schriften Alexander von Humboldts“, welches das DTA in Zusammenarbeit mit dem Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ und der Universität Potsdam (Professur für Romanische Literaturwissenschaft) betreibt. Die digitalisierten Volltexte werden mit den entsprechenden Einträgen in der von der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle der BBAW (bis 2014) erarbeiteten Bibliographie seiner unselbstständigen Schriften verknüpft. Es werden 164 unselbstständige Schriften Alexander von Humboldts bearbeitet, die sukzessive über das DTA bzw. die Plattform zur Qualitätssicherung DTAQ veröffentlicht werden.

2.6  Augsburger Allgemeine Zeitung

Das Korpus der Augsburger Allgemeinen Zeitung wurde von der Berliner Arbeitsstelle des Deutschen Wörterbuches an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin digitalisiert. Die ursprünglichen Text-Dateien wurden am Deutschen Textarchiv automatisch in das DTA-Basisformat konvertiert und hinsichtlich der Annotation semiautomatisch nachbearbeitet.

2.7  Briefedition Jean Paul

Die digitale Edition der Briefe von Jean Paul basiert auf der historisch-kritischen Ausgabe der Werke und Briefe von Jean Paul (Abt. III Briefe). Von Jean Paul sind etwa 5 300 Briefe in Originalen, Drucken und Abschriften überliefert; diese Briefe sind von Eduard Berend im Rahmen der Historisch-kritischen Jean-Paul-Ausgabe zwischen 1952 und 1964 vollständig und in philologisch bis heute gültiger Form in acht Bänden und einem Nachtragsband (insgesamt 3 987 Seiten, davon 2 985 Seiten Brieftext) veröffentlicht worden. Berend konnte die Briefe nur mit rudimentären Erläuterungen versehen, doch hat er seiner Ausgabe im Nachtragsband ein detailgenaues und zuverlässiges Register beigegeben. Mit der Digitalisierung der Briefe Jean Pauls wird ein bedeutendes Briefkorpus der Goethezeit philologisch zuverlässig im Internet zugänglich gemacht.

2.8  Deutscher Novellenschatz (Volldigitalisiertes Korpus, hrsg. von Thomas Weitin, Darmstadt/Konstanz)

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: VolkswagenStiftung
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

In Vorarbeit für das von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis wurde der Deutsche Novellenschatz (24 Bände, 1871–1876) von der Digital Humanities Cooperation der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Konstanz unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Weitin in einem Corrected-OCR-Verfahren digitalisiert, im XML/TEI-Format kodiert und mit Metadaten angereichert. Neben 86 teils kanonischen, teils unbekannten Novellen von 82 AutorInnen enthält das Korpus kurze Einführungen zu jedem Text sowie einen als Einleitung in die Sammlung dienenden gattungspoetischen Essay zur Novellenform, der durch seine sogenannte Falkentheorie bekannt geworden ist. Innerhalb des Projekts Reading at Scale sollen weitere realistische Novellensammlungen, z. B. der Neue deutsche Novellenschatz (24 Bände, 1884–1887), aufbereitet werden.

2.9  diGItexte

Im Projekt sind deutschsprachige historische Texte des Frühneuhochdeutschen und des älteren Neuhochdeutschen (15. bis 19. Jh.) aus verschiedenen Vorlageformaten in das DTA-Basisformat konvertiert worden. Die Sammlung umfasst Quellen aus laufenden oder älteren Forschungsprojekten, aus Promotionsprojekten und aus den Beständen einzelner ForscherInnen sowie thematisch orientierter Arbeitsgruppen. Hier wurden jeweils spezifische, allgemein nutzbare Integrationsszenarien entwickelt. Einen besonders großen Anteil der Sammlung stellen Fach- und Gebrauchstextsorten dar, zum Beispiel Zeitungstexte, alte Koch- und Kräuterbücher, Abhandlungen oder Streitschriften. Thematische Schwerpunkte sind einzelne fachliche Bereiche wie z. B. Kochkunst, alte Medizin, Theologie oder Sport (Alpinismus, Fußball) oder diskursive Bereiche wie z. B. die erste Frauenbewegung.

2.10  Dinglers „Polytechnisches Journal“ – Dingler Online

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG, Projekt des Kulturwissenschaftlichen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin und der SLUB Dresden
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Das Projekt „Dingler Online“ an der Humboldt-Universität zu Berlin (Laufzeit 2007–2013) hat im Rahmen eines DFG-Projekts alle 375 Bände des „Polytechnischen Journals“ (1820–1931) digitalisiert. Die Ressource (205 000 Seiten) ist im Volltext erfasst und vollständig in TEI-P5 annotiert. Mit Auslaufen des Projekts werden die Ressourcen über das CLARIN-Zentrum der BBAW im DTA-Basisformat vorgehalten und sind damit nachhaltig als Forschungsdaten für die Nachnutzung verfügbar. Desweiteren stellt das CLARIN-Zentrum auch die Infrastruktur für die Onlinekomponenten des Projekts bereit.
Die Bände des Polytechnischen Journals sind nicht in das DTA-Korpus integriert, sondern separat durchsuchbar. Suche mit normalisierter Orthografie, Wortverlaufskurven und DiaCollo ist über die entsprechenden dstar-Module frei verfügbar.

2.11  DWDS 1. Hälfte 20. Jahrhundert (BBAW)

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Akademienvorhaben DWDS im Zentrum Sprache der BBAW
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Dieser Text aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde aufgrund der Zusammenarbeit des DTA mit dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS) gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 gemäß dem DTA-Basisformat annotiert.

2.12  ePoetics – Korpuserschließung und Visualisierung deutschsprachiger Poetiken

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: BMBF, Projekt der Universität Stuttgart und der Technischen Universität Darmstadt
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Das vom BMBF geförderte Projekt ePoetics – Korpuserschließung und Visualisierung deutschsprachiger Poetiken (1770-1960) für den ‚Algorithmic Criticism‘ hat eine Auswahl von Poetiken und Ästhetiken aus dem Zeitraum von 1770 bis 1960 digitalisiert. Die Texte wurden in Abstimmung mit dem DTA gemäß dem DTA-Basisformat annotiert und im DTA veröffentlicht.

2.13  GEI-digital

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG, Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Die Integration dieser Quellen beinhaltet die qualitative Aufbereitung von OCR-Daten ausgewählter Bände aus dem Projekt GEI digital des Projektpartners Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI). Zu diesem Zweck wird ein Workflow erarbeitet, der auf Tools der BBAW zur Nachbereitung von OCR-Daten zurückgreift und Unterstützung bei der weiteren qualitativen Aufbereitung der Daten leistet. Diese Arbeiten geschehen koordiniert mit dem Kurationsprojekt „Realkundliches- und naturwissenschaftliches Wissen für Dilettanten und Experten zwischen Aufklärung und Moderne“ der CLARIN-D-Facharbeitsgruppe Neuere Geschichte (Förderung BMBF). Die Qualität der OCR-Daten soll hinsichtlich der Struktur- und Zeichengenauigkeit (semi)automatisch verbessert werden, anschließend werden die Volltexte nach XML/TEI P5 gemäß dem DTA-Basisformat konvertiert und im DTA veröffentlicht.

2.14  Goethe-Wörterbuch (GWB)

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Akademienvorhaben Goethe-Wörterbuch an der BBAW
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/Goethe-Wörterbuch

Dieser Text wurde von OCR-Software automatisch erfasst und anschließend gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien von Muttersprachlern nachkontrolliert. Sie wurden gemäß dem DTA-Basisformat in XML/TEI P5 kodiert.

2.15  Gustav Georg Erbkam: Tagebuch meiner egyptischen Reise

Die Texte wurden aufgrund einer Kooperation zwischen dem DTA und der Forschungsstelle Altägyptisches Wörterbuch der BBAW aus der digitalen Edition Gustav Georg Erbkam: Tagebuch meiner egyptischen Reise übernommen. Die Volltexttranskription des dreibändigen Tagebuchs wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt und steht nun, parallel zum Bilddigitalisat des handschriftlichen Tagebuchs im DTA zur Verfügung. Alle drei Bände des Tagebuchs der ägyptischen Reise Gustav Georg Erbkams im DTA:

2.16  Hamburgischer Correspondent

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Universität Paderborn
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Dieser Text ist Bestandteil des Zeitungskorpus, welches im Rahmen des Kooperationsprojekts „Volltextdigitalisierung der Staats- und Gelehrte[n] Zeitung des Hamburgischen Unpartheyischen Correspondenten und ihrer Vorläufer (1712–1848)“ unter der Leitung von Prof. Dr. Britt-Marie Schuster an der Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem DTA digitalisiert wurde. Die Texte dieses Korpus wurden weitgehend gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern bzw. einzelne Jahrgänge manuell einfach von Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 im DTA-Basisformat kodiert.

2.17  Historisch-kritische Ausgabe von Chamissos Peter Schlemihl

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Stipendium der Bayerischen Akademie der Wissenschaften für Dr. Katrin Dennerlein, Universität Würzburg
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Das Projekt „Digitale Historisch-kritische Edition des ‚Peter Schlemihl‘ von Adelbert von Chamisso“ (Dr. Katrin Dennerlein) geht von folgenden Überlegungen aus: Während eine große Anzahl von Ausgaben des Erstdrucks bzw. der ‚Ausgabe letzter Hand‘ des „Peter Schlemihl“ existiert, gibt es keine vergleichende Edition der Drucke zu Chamissos Lebzeiten. Die digitale Edition ergänzt die 1. Auflage aus dem Bestand des DTA-Kernkorpus um die im DTA-Basisformat kodierten Volltexte der 2., 3., 4. und 5. Auflage des Peter Schlemihl sowie der im Todesjahr Chamissos (1838) erschienenen französischen Übersetzung. Somit stehen nun die Texte nicht nur an sich, sondern in ihrer Gesamtheit als Grundlage der geplanten Historisch-kritischen Ausgabe des des ‚Peter Schlemihl‘ zur Verfügung.

2.18  Joachim von Sandrarts Teutsche Academie

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG, Projekt der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut)
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D, unterstützt durch BMBF, im Rahmen des Kurationsprojekts 1 der CLARIN-D-Facharbeitsgruppe Deutsche Philologie

Die kommentierte Online-Edition der ‚Teutschen Akademie‘ Joachim von Sandrarts wurde durch das DTA semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt. Die Volltexte stehen nun zur Recherche im Kontext des Gesamtkorpus des DTA bereit. Zudem sind die Daten des im Jahr 2012 ausgelaufene DFG-Projekts auf diese Weise, insbesondere durch die Anbindung des DTA an das CLARIN-Servicezentrum des Zentrum Sprache der BBAW, auf lange Sicht gesichert.

2.19  Karl Gutzkow Editionsprojekt

Dieser Text wurde aufgrund einer Kooperation zwischen dem DTA und den Herausgebern des Gutzkow-Editionsprojekts aus dem Bestand der Kommentierten digitalen Gesamtausgabe der Werke und Briefe Karl Gutzkows übernommen. Die Volltexttranskription wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt.

2.20  Die Grenzboten

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG-Projekt Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) Bremen
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: DFG-Projekt Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) Bremen und BBAW

Dieser Text wurde im DFG-Projekt der Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen zur Nachbearbeitung des OCR-Volltextes der Zeitschrift „Die Grenzboten“ (1841–1922) durch das DTA kuratiert. Im Rahmen des Projekts erfolgte die TEI-XML-Strukturierung des vorliegenden OCR-Volltextes mit semiautomatischen Methoden und Werkzeugen des DTA sowie die Bereinigung von des Volltextes von OCR-Fehlern auf der Grundlage des DTA als Referenzkorpus. Es wurden 270 Bände mit ca. 180 000 Einzelseiten bearbeitet und in diesem Zuge nach XML/TEI P5 gemäß dem DTA-Basisformat konvertiert. Die Volltexte werden sukzessive über das DTA bzw. die Plattform zur Qualitätssicherung DTAQ veröffentlicht und anschließend in CLARIN-D integriert. Suche mit normalisierter Orthografie, Wortverlaufskurven und DiaCollo ist jederzeit über die entsprechenden dstar-Module frei verfügbar.

2.21  Magazin zur Erfahrungsseelenkunde

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Akademienvorhaben "Kritische Karl Philipp Moritz-Gesamtausgabe" der BBAW
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Das von Karl Philipp Moritz, Carl Friedrich Pockels und Salomon Maimon herausgegebe Magazin zur Erfahrungsseelenkunde (1783–1793) wurde aus Daten der früheren Online-Edition der BBAW (Hrsg. von Christof Wingertszahn und Sheila Dickson unter Mitarbeit von Stefan Goldmann) in das DTA-Basisformat konvertiert. Die Volltexte wurden parallel zu Bilddigitalisaten des Magazins aus der Sammlung der Universitätsbibliothek Bielefeld im DTA veröffentlicht.

2.22  MKHZ – Mannheimer Korpus Historischer Zeitungen

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: Institut für Deutsche Sprache Mannheim, als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das IDS je zur Hälfte vom Bund und dem Land Baden-Württemberg (unter Beteiligung aller Länder) finanziert
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Dieses Korpus historischer Zeitschriften und Zeitungen wurde am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim digitalisiert. Die ursprünglichen TUSTEP-Dateien wurden am IDS automatisch in das DTA-Basisformat konvertiert und hinsichtlich der Annotation durch das DTA semiautomatisch nachbearbeitet.

2.23  Nürnberger Texte des späten Mittelalters (NTSM)

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG, Projekt an der Universität Göttingen, Leitung: Prof. Dr. Heike Sahm
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Bei den im Teilkorpus versammelten Texten handelt es sich um eine Auswahl vornehmlich in Nürnberg gedruckter Texte des 15. und 16. Jahrhunderts. Die Texte wurden von dem 2015 beendeten DFG-Projekt „Literaturexplosion und Intertextualität. Bedingungen und Merkmale der ‚Verschriftlichung des Lebens in Nürnberg‘“ ediert und in das DTA übernommen. Auch nach dem Auslaufen des DFG-Projektes bereitet eine Arbeitsstelle am Seminar für Deutsche Philologie weitere Editionen von bislang nicht leicht zugänglichen Texten vor.

2.24  Projekt Gutenberg-DE

Dieser Text wurde, orientiert den DTA-Leitlinien, im Rahmen des CLARIN-D Kurationsprojekts „Integration und Aufwertung historischer Textressourcen 
des 15.–19. Jahrhunderts in einer nachhaltigen CLARIN-Infrastruktur“ aus dem Projekt Gutenberg-DE ausgewählt und in das DTA übernommen. Die Volltexttranskription wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt. Die korrespondierenden Bilddigitalisate des jeweiligen Werks stammen aus der in den Metadaten ausgewiesenen Quelle. Bitte beachten Sie, dass die im DTA präsentierte Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme aus dem Projekt Gutenberg-DE entsprechen muss:

2.25  Project Gutenberg.org

Dieser Text wurde, orientiert den DTA-Leitlinien, im Rahmen des CLARIN-D Kurationsprojekts „Integration und Aufwertung historischer Textressourcen 
des 15.–19. Jahrhunderts in einer nachhaltigen CLARIN-Infrastruktur“ aus dem Project Gutenberg ausgewählt und in das DTA übernommen. Die Volltexttranskription wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt. Die korrespondierenden Bilddigitalisate des jeweiligen Werks stammen aus der in den Metadaten ausgewiesenen Quelle. Bitte beachten Sie, dass die im DTA präsentierte Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme aus dem Project Gutenberg entsprechen muss:

2.26  Ratgeber für ein gutes Leben; ECHO-Projekt des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte

Die Ratgeber für ein gutes Leben wurden aus dem Projekt Digital Libraries Connected (DLC) der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. in das DTA übernommen. Es handelt sich dabei um eine Auswahl deutschsprachiger katholischer Ratgebern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, zusammengestellt im Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Aus dem Projekt ECHO – European Cultural Heritage Online des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte (MPI-WG) wurden wissenschaftshistorisch bedeutsame Werke aus dem Bestand des MPI-WG/ECHO übernommen.
Die Volltexte wurden semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt.

2.27  Briefwechsel Daniel Sanders

Der Briefwechsel des Lexikografen Daniel Sanders (1819–1897) zeugt von einem intensiven Austausch mit der fachverwandten Gelehrtenwelt des 19. Jahrhunderts, der neben lexikografischem, philologischem und schriftstellerischem Inhalt vor allem politische und gesellschaftliche Themen, insbesondere die Situation der Juden in Deutschland und die Märzrevolution thematisiert. Der Briefwechsel umfasst mehrere hundert Briefe aus Archiven im In- und Ausland, darunter vor allem Briefe von und an Wilhelm Scherer, Berthold Auerbach, Karl Gutzkow, Adolf Glaßbrenner, Emil Du Bois-Reymond, Heinrich Schliemann, Ernst Ziel und vielen weiteren bedeutende Persönlichkeiten. Der Briefwechsel wird von Sebastian Göttel nach XML/TEI P5 gemäß dem DTA-Basisformat transkribiert und sukzessive bereitgestellt.

2.28  SBB Funeralschriften

  • Förderung des ursprünglichen Projekts/Datengebers: DFG, Projekt der Staatsbibliothek zu Berlin
  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Im historischen Druckschriftenbestand der Staatsbibliothek zu Berlin befinden sich heute ca. 20 000 Personalschriften – hauptsächlich Funeralschriften, aber auch Hochzeitspredigten, Glückwunschgedichte und andere sogenannte Gelegenheitsschriften. Glücklicherweise sind in diesem Bereich nur geringe Bestandslücken durch Kriegseinwirkungen entstanden. Die chronologische Struktur des Personalschriftenbestandes der Staatsbibliothek spiegelt deutlich die Blütezeit der Leichenpredigten wider: ca. 700 Drucke des 16. Jahrhunderts stehen ca. 13 000 Drucken des 17. Jahrhunderts gegenüber; aus dem 18. Jahrhundert stammen noch ca. 3 000 Schriften, aus der Zeit von 1800 bis 1927 nur noch etwa 220 meist säkulare Grabreden. Auch die regionale Verteilung entspricht den Schwerpunkten der protestantischen Leichenpredigt: der mitteldeutsche Raum, Niedersachsen und Brandenburg-Preußen sind besonders stark vertreten. Die Qualität der OCR-Daten wurde hinsichtlich der Struktur- und Zeichengenauigkeit (semi)automatisch verbessert, die Volltexte wurden nach XML/TEI P5 gemäß dem DTA-Basisformat konvertiert und im DTA veröffentlicht.

2.29  Texte der ersten Frauenbewegung

  • Integration in CLARIN-D/DTA gefördert durch: Eigenleistung/CLARIN-D

Das Korpus „Texte der ersten Frauenbewegung“ (TdeF) besteht aus deutschsprachigen Quellentexten, die in der Frauenbewegung um 1900 entstanden sind. Im Vordergrund steht derzeit das Thema des Frauenwahlrechts, aber in der kontroversen Diskussion, die es zwischen den verschiedenen Lagern der Frauenbewegung, einzelnen Vertreterinnen und den Parteien im Parlament gab, wurden auch viele andere zeitgenössische Themen angeschnitten. Da die ersten Texte zur Frauenwahlrechtsfrage um 1870 erschienen und die Frauen 1919 das Frauenwahlrecht erhielten, ist der historische Zeitraum klar bemessen. Bei den Texten handelt es sich sowohl um eigenständige Werke in Form von Büchlein oder Broschüren als auch um Zeitschriftenaufsätze, die in den Presseorganen der Frauenbewegung publiziert wurden. Die Sammlung wird von Anna Pfundt und Thomas Gloning, Justus-Liebig-Universität Gießen, betreut. Die Volltexte werden nach XML/TEI P5 gemäß dem DTA-Basisformat erfasst und im DTA veröffentlicht.

2.30  TextGridrep / Zeno.org

Diese Texte wurden entweder direkt aus der Volltextbibliothek Zeno.org oder aus dem TextGrid Repository, wo Zeno.org-Texte in TEI aufbereitet zur Verfügung stehen, in das DTA übernommen. Die korrespondierenden Bilddigitalisate des jeweiligen Werks stammen aus der in den Metadaten ausgewiesenen Quelle.

2.31  Wikisource

Diese Texte wurden, orientiert den DTA-Leitlinien, im Rahmen des CLARIN-D Kurationsprojekts „Integration und Aufwertung historischer Textressourcen des 15.–19. Jahrhunderts in einer nachhaltigen CLARIN-Infrastruktur“ aus dem Projekt Wikisource ausgewählt und übernommen. Die Volltexttranskription wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt. Die korrespondierenden Bilddigitalisate des jeweiligen Werks stammen aus der in den Metadaten ausgewiesenen Quelle (i. d. R. Wikimedia Commons).

2.32  Wolfenbütteler Digitale Bibliothek (WDB)

Diese Texte wurden aufgrund einer Kooperation zwischen dem DTA und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel aus dem Bestand der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek (WDB) übernommen. Die Volltexttranskription wurde semiautomatisch in das DTA-Basisformat überführt. Viele der Dokumente befinden sich noch in unserer Qualitätssicherungsumgebung DTAQ und sind deswegen über die Webseite www.deutschestextarchiv.de noch nicht auffindbar. Über die dstar-Schnittstelle kann bereits jetzt in den WDB-Texten recherchiert werden.

Stand dieser Seite: Mon Nov 20 10:04:57 2017