Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 2. Berlin, 1958.
herausgegriffene Werke. 137,3f. Kotzebues rigaische Prozesse: wohl 212. K: Mazdorf 31 Dez. i: Wahrheit 5,86x. Vgl. Nr. 208 und 298. 138,22-25 Bezieht sich auf Siebenkäs, der viel 213. H: Koburg. 4 S. 4°. K (nachtr. im März 1796 nach Nr. 257): Amöne Vgl. Nr. 6. 139,28 Schwester: Karoline. 214. H: Berlin JP. Präsentat: den 31 Xbr. 95. das Ende: wohl von Nr. 211; vgl. Nr. 221. 215. H: Berlin JP. Auf der Rücks. von Jean Pauls Hand: Eigne Briefe und Es handelt sich vielleicht um einen Emigrierten. Stichert: Köhlers 216. J: Täglichsbeck S. 131. Julie Herold, Richters Schülerin, vgl. Nr. 228+. 217. H: Stargardt. 1 S., auf der Rücks. Siegelrest und Adresse: Demoiselle H ist mir erst während des Drucks zugekommen; die Adresse zeigt,
herausgegriffene Werke. 137,3f. Kotzebues rigaische Prozesse: wohl 212. K: Mazdorf 31 Dez. i: Wahrheit 5,86×. Vgl. Nr. 208 und 298. 138,22–25 Bezieht sich auf Siebenkäs, der viel 213. H: Koburg. 4 S. 4°. K (nachtr. im März 1796 nach Nr. 257): Amöne Vgl. Nr. 6. 139,28 Schwester: Karoline. 214. H: Berlin JP. Präsentat: den 31 Xbr. 95. das Ende: wohl von Nr. 211; vgl. Nr. 221. 215. H: Berlin JP. Auf der Rücks. von Jean Pauls Hand: Eigne Briefe und Es handelt sich vielleicht um einen Emigrierten. Stichert: Köhlers 216. J: Täglichsbeck S. 131. Julie Herold, Richters Schülerin, vgl. Nr. 228†. 217. H: Stargardt. 1 S., auf der Rücks. Siegelrest und Adresse: Demoiselle H ist mir erst während des Drucks zugekommen; die Adresse zeigt, <TEI> <text> <back> <div n="1"> <div n="2"> <div n="3"> <p> <hi rendition="#aq"><pb facs="#f0458" n="437"/> herausgegriffene Werke. <hi rendition="#b">137</hi>,<hi rendition="#rkd">3</hi>f. 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herausgegriffene Werke. 137,3f. Kotzebues rigaische Prozesse: wohl
Verwechslung mit Reval, wo sich Kotzebue zur Zeit der Abfassung seiner
Schrift über den Adel aufgehalten hatte. 138,1–3 Vgl. I. Abt., XI, 116,8f.
(Vorschule der Aesthetik, § 33).
212.
K: Mazdorf 31 Dez. i: Wahrheit 5,86×.
Vgl. Nr. 208 und 298. 138,22–25 Bezieht sich auf Siebenkäs, der viel
länger ausfiel, als ursprünglich geplant war; vgl. 49,10–12 und I. Abt., V,
18,17–22.
213.
H: Koburg. 4 S. 4°. K (nachtr. im März 1796 nach Nr. 257): Amöne
lezten Herbſttag 95. J1: Morgenblatt, 28. Juli 1829, Nr. 179× (nur bis
139,32 , vereinigt mit Nr. 224). J2: Otto 4,229. 139,10 ſprechen] reden K
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Vgl. Nr. 6. 139,28 Schwester: Karoline.
214.
H: Berlin JP. Präsentat: den 31 Xbr. 95.
das Ende: wohl von Nr. 211; vgl. Nr. 221.
215.
H: Berlin JP. Auf der Rücks. von Jean Pauls Hand: Eigne Briefe und
Tagebüch[er].
Es handelt sich vielleicht um einen Emigrierten. Stichert: Köhlers
Schwiegersohn, s. Bd. I, 531, zu Nr. 401.
216.
J: Täglichsbeck S. 131.
Julie Herold, Richters Schülerin, vgl. Nr. 228†.
217.
H: Stargardt. 1 S., auf der Rücks. Siegelrest und Adresse: Demoiselle
Renate. J: Täglichsbeck S. 133.
H ist mir erst während des Drucks zugekommen; die Adresse zeigt,
daß das Billett vor Renatens Verheiratung (24. Juni 1795) geschrieben
wurde. O. = Otto, H. = Herold. Den „Tod eines Engels“ (I. Abt., V,
41—45) hatte Richter wahrscheinlich im Juni 1793 an Renate gegeben,
vgl. Bd. I, 385,22–29.
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(2016-11-22T15:02:06Z)
Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition.
(2016-11-22T15:02:06Z)
Weitere Informationen:Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen). Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
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