Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 3. Berlin, 1959.handschriften wiedergegeben werden*). Auch das Verzeichnis der Für die Überlassung von handschriftlichen oder graphischen Vor- Marbach a. N., im Januar 1959. Eduard Berend *) Ganz neu sind Nr. 31a, 242a, 297a, 348a, 451a, 453a, 458a, 472a, 479a, b, erstmalig nach den Originalen abgedruckt Nr. 123, 137, 169, 250, 262, 275, 308, 318, 330, 362, 385, 406, 421, 424, 425, 428, 442, 475. **) Nr. 24a, 152a, 202a, 209, 333, 388a.
handſchriften wiedergegeben werden*). Auch das Verzeichnis der Für die Überlaſſung von handſchriftlichen oder graphiſchen Vor- Marbach a. N., im Januar 1959. Eduard Berend *) Ganz neu ſind Nr. 31a, 242a, 297a, 348a, 451a, 453a, 458a, 472a, 479a, b, erſtmalig nach den Originalen abgedruckt Nr. 123, 137, 169, 250, 262, 275, 308, 318, 330, 362, 385, 406, 421, 424, 425, 428, 442, 475. **) Nr. 24a, 152a, 202a, 209, 333, 388a.
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handſchriften wiedergegeben werden *). Auch das Verzeichnis der
Briefe an Jean Paul hat Zuwachs erhalten **). Von den Tafeln ſind
die Bildniſſe von Eliſa Feind, Gleim, Jacobi und Joſephine von
Sydow und die Fakſimiles nach S. 32 und 304 neu.
Für die Überlaſſung von handſchriftlichen oder graphiſchen Vor-
lagen habe ich beſonders der Deutſchen Bibliothek in Berlin, dem
Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar, der Sächſiſchen Landes-
bibliothek in Dresden, dem Gleimhaus in Halberſtadt, der Stadt-
bibliothek Stralſund, der Autographenhandlung J. A. Stargardt,
den Graphiſchen Sammlungen in München und den Kunſtſammlungen
der Veſte Coburg zu danken. Wertvolle Hinweiſe und Auskünfte danke ich
Herrn Profeſſor Dr. Kurt Schreinert in Göttingen, Herrn Dr. Hans-
Werner Seiffert und Herrn Profeſſor Dr. Hans Knudſen in Berlin,
Herrn Dr. Johannes Reiher in Dresden ſowie der Bezirks- und
Stadtbibliothek Gera.
Marbach a. N., im Januar 1959.
Eduard Berend
*) Ganz neu ſind Nr. 31a, 242a, 297a, 348a, 451a, 453a, 458a, 472a,
479a, b, erſtmalig nach den Originalen abgedruckt Nr. 123, 137, 169, 250,
262, 275, 308, 318, 330, 362, 385, 406, 421, 424, 425, 428, 442, 475.
**) Nr. 24a, 152a, 202a, 209, 333, 388a.
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(2016-11-22T15:05:42Z)
Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition.
(2016-11-22T15:05:42Z)
Weitere Informationen:Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen). Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
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