Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 4. Berlin, 1960.
lich Anteil gehabt. Mit der Berner Metzelei ist wahrscheinlich die 143. H: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 4°. J: Herders Nachlaß Nr. 39 Datiert nach A, worin Karoline Herder schreibt, sie habe durch ein 144. H: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 8°; Adr. auf der 4. S. Faksimile: Goethe reiste am 5. Juni früh von Weimar ab, so daß Jean Paul ihn 145. H: Berlin JP. 1 S. 4°. J: Wahrheit 6,197. Äolsharfe: s. Bd. III, 360,33; Jean Paul wohnte in Weimar wieder in 146. J: Denkw. 3,83. B: Nr. 20? A: Nr. 148. Angekommen 12. Juni. 78,22 Gevatter: vgl. Bd. II, Nr. 711+.
lich Anteil gehabt. Mit der Berner Metzelei ist wahrscheinlich die 143. H: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 4°. J: Herders Nachlaß Nr. 39 Datiert nach A, worin Karoline Herder schreibt, sie habe durch ein 144. H: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 8°; Adr. auf der 4. S. Faksimile: Goethe reiste am 5. Juni früh von Weimar ab, so daß Jean Paul ihn 145. H: Berlin JP. 1 S. 4°. J: Wahrheit 6,197. Äolsharfe: s. Bd. III, 360,33; Jean Paul wohnte in Weimar wieder in 146. J: Denkw. 3,83. B: Nr. 20? A: Nr. 148. Angekommen 12. Juni. 78,22 Gevatter: vgl. Bd. II, Nr. 711†. <TEI> <text> <back> <div n="1"> <div n="2"> <div n="3"> <p> <hi rendition="#aq"><pb facs="#f0362" n="348"/> lich Anteil gehabt. Mit der <hi rendition="#g">Berner Metzelei</hi> ist wahrscheinlich die<lb/> Schlacht bei Grauholz am 5. März 1798 gemeint, in der die von dem<lb/> General von Erlach geführten Berner von den Franzosen unter General<lb/> Schauenberg besiegt wurden.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>143.</head><lb/> <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 4°. <hi rendition="#i">J</hi>: Herders Nachlaß Nr. 39<lb/> (Juni 1801). <hi rendition="#i">A</hi>: Nr. 144. </hi><hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">77</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">4</hi></hi><hi rendition="#aq"> </hi>unſerem <hi rendition="#rkd">5</hi><hi rendition="#aq">f.</hi> meine Paradieſe] <hi rendition="#aq">aus</hi> mein<lb/> Paradies</p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Datiert nach <hi rendition="#i">A</hi>, worin Karoline Herder schreibt, sie habe durch ein<lb/> Billett an Fräulein von Göchhausen (vgl. Bd. III, Nr. 341) sie vier (Herders<lb/> und Richters) auf morgen nachmittag bei der Herzogin angemeldet; nach<lb/> Osmannstädt könne man aber nicht am gleichen Nachmittage. <hi rendition="#b">77</hi>,<hi rendition="#rkd">1</hi>ff.<lb/> Über das Wiedersehen mit Herder berichtet Karoline Richter in einem<lb/> Brief v. 3. Juni 1801 an ihren Vater (<hi rendition="#i">H</hi>: Berlin JP), s. Wahrheit 6,191ff.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>144.</head><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 8°; Adr. auf der 4. S. Faksimile:<lb/> Vier briefliche Äußerungen Jean Pauls und seiner Angehörigen über<lb/> Ernst Theodor Hoffmann aus den Jahren 1801/02. Dem Bibliophilentage<lb/> Leipzig 1926 vorgelegt von Hans von Müller in Berlin und Paul Gehly<lb/> in Köln.</hi> </p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Goethe reiste am 5. Juni früh von Weimar ab, so daß Jean Paul ihn<lb/> nicht sah, vgl. Nr. 187. Es handelt sich zweifellos um E. T. A. Hoffmanns<lb/> verloren gegangene Bearbeitung von Goethes Singspiel „Scherz, List<lb/> und Rache“, bei der die drei Akte des Originals in einen zusammengezogen<lb/> waren. Hoffmanns Kusine und damalige Verlobte, Minna Doerffer, war<lb/> mit Karoline Mayer befreundet, s. Nr. 160†. Nach Angabe von Franz v.<lb/> Holbein waren sich Hoffmann und Jean Paul in Berlin flüchtig begegnet;<lb/> s. Hans von Müller, Aus E. T. A. Hoffmanns Herzensgeschichte 1796 bis<lb/> 1802, Deutsche Rundschau, 137. Bd. (1908), S. 252ff.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>145.</head><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Berlin JP. 1 S. 4°. <hi rendition="#i">J</hi>: Wahrheit 6,197.</hi> </p><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#g">Äolsharfe:</hi> s. Bd. III, 360,<hi rendition="#rkd">33</hi>; Jean Paul wohnte in Weimar wieder in<lb/> seinem alten Logis. — Einen Brief Karoline Richters an Karoline Herder<lb/> v. 7. Juni 1801 s. Herders Nachlaß Nr. 40.</hi> </p> </div><lb/> <div n="3"> <head>146.</head><lb/> <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">J</hi>: Denkw. 3,83. <hi rendition="#i">B</hi>: Nr. 20? <hi rendition="#i">A</hi>: Nr. 148.</hi> </p><lb/> <p> <hi rendition="#aq">Angekommen 12. Juni. <hi rendition="#b">78</hi>,<hi rendition="#rkd">22</hi> <hi rendition="#g">Gevatter:</hi> vgl. Bd. II, Nr. 711†.</hi> </p> </div><lb/> </div> </div> </back> </text> </TEI> [348/0362]
lich Anteil gehabt. Mit der Berner Metzelei ist wahrscheinlich die
Schlacht bei Grauholz am 5. März 1798 gemeint, in der die von dem
General von Erlach geführten Berner von den Franzosen unter General
Schauenberg besiegt wurden.
143.
H: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 4°. J: Herders Nachlaß Nr. 39
(Juni 1801). A: Nr. 144. 77,4 unſerem 5f. meine Paradieſe] aus mein
Paradies
Datiert nach A, worin Karoline Herder schreibt, sie habe durch ein
Billett an Fräulein von Göchhausen (vgl. Bd. III, Nr. 341) sie vier (Herders
und Richters) auf morgen nachmittag bei der Herzogin angemeldet; nach
Osmannstädt könne man aber nicht am gleichen Nachmittage. 77,1ff.
Über das Wiedersehen mit Herder berichtet Karoline Richter in einem
Brief v. 3. Juni 1801 an ihren Vater (H: Berlin JP), s. Wahrheit 6,191ff.
144.
H: Goethe- u. Schiller-Archiv. 1 S. 8°; Adr. auf der 4. S. Faksimile:
Vier briefliche Äußerungen Jean Pauls und seiner Angehörigen über
Ernst Theodor Hoffmann aus den Jahren 1801/02. Dem Bibliophilentage
Leipzig 1926 vorgelegt von Hans von Müller in Berlin und Paul Gehly
in Köln.
Goethe reiste am 5. Juni früh von Weimar ab, so daß Jean Paul ihn
nicht sah, vgl. Nr. 187. Es handelt sich zweifellos um E. T. A. Hoffmanns
verloren gegangene Bearbeitung von Goethes Singspiel „Scherz, List
und Rache“, bei der die drei Akte des Originals in einen zusammengezogen
waren. Hoffmanns Kusine und damalige Verlobte, Minna Doerffer, war
mit Karoline Mayer befreundet, s. Nr. 160†. Nach Angabe von Franz v.
Holbein waren sich Hoffmann und Jean Paul in Berlin flüchtig begegnet;
s. Hans von Müller, Aus E. T. A. Hoffmanns Herzensgeschichte 1796 bis
1802, Deutsche Rundschau, 137. Bd. (1908), S. 252ff.
145.
H: Berlin JP. 1 S. 4°. J: Wahrheit 6,197.
Äolsharfe: s. Bd. III, 360,33; Jean Paul wohnte in Weimar wieder in
seinem alten Logis. — Einen Brief Karoline Richters an Karoline Herder
v. 7. Juni 1801 s. Herders Nachlaß Nr. 40.
146.
J: Denkw. 3,83. B: Nr. 20? A: Nr. 148.
Angekommen 12. Juni. 78,22 Gevatter: vgl. Bd. II, Nr. 711†.
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(2016-11-22T15:08:29Z)
Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition.
(2016-11-22T15:08:29Z)
Weitere Informationen:Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen). Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
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