Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 5. Berlin, 1961.

Bild:
<< vorherige Seite

Die Datierung ergibt sich daraus, daß die vorhergehende Notiz des Vita-
Buchs vom Umzug handelt, die folgende einen Satz aus Nr. 594 enthält.

594.

H: Apelt. Präsentat: 19 Nov. 8. 1) Auf der Rücks. Emanuels Antwort.
J: Denkw. 1,203 (9. Nov. 1809). A: Nr. 194.
246,22 zu haben suche] aus
haben will

246,25f. Diesen Satz hat sich Jean Paul (ohne die Parenthese) in seinem
Vita-Buch notiert.

595. 596.

H H: Apelt; angeklebt an Nr. 594. Präsentat: 2) und 3) J: Denkw.
1,203. B: Nr. 194.

Emanuel hatte geantwortet: "Nachbar Weich will Ihnen sonntäglich
Ihre Röcke ausputzen und 6 Stiefel wichsen für 15 kr. monathlich. Der
ehrliche Diener kommt also quartaliter 71/2 kr. höher zu stehen, als der
seltene Dieb. Unter uns zweien gesagt, die Caroline hat schon wieder
Recht. Soll ich morgen den Weich schicken?"

597.

H: Apelt. Präsentat: 20ten Nov. 8.

Lilienstern: die "Hieroglyphen", s. Nr. 577+.

598.

K: Walther Erlang 20 Nov.

Vgl. Bd. VI, 195,9, 201,6f.

599.

H: Vieweg-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: R. d. 28 do. K: Vieweg 20 Nov.
247,26 Schweigen] danach gestr. darauf H 27 Wechsel-] nachtr. H 30 festesten]
aus festen H 248,2 durchflicht] aus durchbricht H 7 Friedens Vortrab]
stand erst in Anführungsstrichen H 33 ist keiner] aus gehört aber zu keinem H
34 die zweite Note steht am obern Rand der 3. Seite auf dem Kopfe H

Vgl. Nr. 556+. 248,12 Der Erz-Deutsche ist Campe, dessen Name
aber nicht sicher von campus abzuleiten ist.

600.

H: Apelt. Präsentat: 22ten Nov. 1808.

601.

H: Apelt. Präsentat: 23 Nov. 8. 248,25 sein] (seyn) von Emanuel ein-
gefügt.


Die Datierung ergibt sich daraus, daß die vorhergehende Notiz des Vita-
Buchs vom Umzug handelt, die folgende einen Satz aus Nr. 594 enthält.

594.

H: Apelt. Präsentat: 19 Nov. 8. 1) Auf der Rücks. Emanuels Antwort.
J: Denkw. 1,203 (9. Nov. 1809). A: Nr. 194.
246,22 zu haben ſuche] aus
haben will

246,25f. Diesen Satz hat sich Jean Paul (ohne die Parenthese) in seinem
Vita-Buch notiert.

595. 596.

H H: Apelt; angeklebt an Nr. 594. Präsentat: 2) und 3) J: Denkw.
1,203. B: Nr. 194.

Emanuel hatte geantwortet: „Nachbar Weich will Ihnen sonntäglich
Ihre Röcke ausputzen und 6 Stiefel wichsen für 15 kr. monathlich. Der
ehrliche Diener kommt also quartaliter 7½ kr. höher zu stehen, als der
seltene Dieb. Unter uns zweien gesagt, die Caroline hat schon wieder
Recht. Soll ich morgen den Weich schicken?“

597.

H: Apelt. Präsentat: 20ten Nov. 8.

Lilienstern: die „Hieroglyphen“, s. Nr. 577†.

598.

K: Walther Erlang 20 Nov.

Vgl. Bd. VI, 195,9, 201,6f.

599.

H: Vieweg-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: R. d. 28 do. K: Vieweg 20 Nov.
247,26 Schweigen] danach gestr. darauf H 27 Wechſel-] nachtr. H 30 feſteſten]
aus feſten H 248,2 durchflicht] aus durchbricht H 7 Friedens Vortrab]
stand erst in Anführungsstrichen H 33 iſt keiner] aus gehört aber zu keinem H
34 die zweite Note steht am obern Rand der 3. Seite auf dem Kopfe H

Vgl. Nr. 556†. 248,12 Der Erz-Deutsche ist Campe, dessen Name
aber nicht sicher von campus abzuleiten ist.

600.

H: Apelt. Präsentat: 22ten Nov. 1808.

601.

H: Apelt. Präsentat: 23 Nov. 8. 248,25 ſein] (ſeyn) von Emanuel ein-
gefügt.


<TEI>
  <text>
    <back>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <pb facs="#f0387" n="370"/>
            <p> <hi rendition="#aq">Die Datierung ergibt sich daraus, daß die vorhergehende Notiz des Vita-<lb/>
Buchs vom Umzug handelt, die folgende einen Satz aus Nr. 594 enthält.</hi> </p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>594.</head><lb/>
            <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 19 Nov. 8. 1) Auf der Rücks. Emanuels Antwort.<lb/><hi rendition="#i">J</hi>: Denkw. 1,203 (9. Nov. 1809). <hi rendition="#i">A</hi>: Nr. 194. </hi><hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">246</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">22</hi></hi><hi rendition="#aq"> </hi>zu haben &#x017F;uche] <hi rendition="#aq">aus</hi><lb/>
haben will</p><lb/>
            <p><hi rendition="#b">246</hi>,<hi rendition="#rkd">25</hi><hi rendition="#aq">f. Diesen Satz hat sich Jean Paul (ohne die Parenthese) in seinem<lb/>
Vita-Buch notiert.</hi></p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>595. 596.</head><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H H</hi>: Apelt; angeklebt an Nr. 594. Präsentat: 2) und 3) <hi rendition="#i">J</hi>: Denkw.<lb/>
1,203. <hi rendition="#i">B</hi>: Nr. 194.</hi> </p><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq">Emanuel hatte geantwortet: &#x201E;Nachbar Weich will Ihnen sonntäglich<lb/>
Ihre Röcke ausputzen und 6 Stiefel wichsen für 15 kr. monathlich. Der<lb/>
ehrliche Diener kommt also quartaliter 7½ kr. höher zu stehen, als der<lb/><hi rendition="#g">seltene</hi> Dieb. Unter uns zweien gesagt, die Caroline hat schon wieder<lb/>
Recht. Soll ich morgen den Weich schicken?&#x201C;</hi> </p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>597.</head><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 20ten Nov. 8.</hi> </p><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#g">Lilienstern:</hi> die &#x201E;Hieroglyphen&#x201C;, s. Nr. 577&#x2020;.</hi> </p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>598.</head><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">K</hi>: <hi rendition="#i">Walther Erlang 20 Nov.</hi></hi> </p><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq">Vgl. Bd. VI, 195,<hi rendition="#rkd">9</hi>, 201,<hi rendition="#rkd">6</hi>f.</hi> </p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>599.</head><lb/>
            <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Vieweg-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: R. d. 28 do. <hi rendition="#i">K</hi>: <hi rendition="#i">Vieweg 20 Nov.</hi></hi><lb/><hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">247</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">26</hi></hi><hi rendition="#aq"> </hi>Schweigen] <hi rendition="#aq">danach gestr.</hi> darauf <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi></hi> <hi rendition="#rkd">27</hi> Wech&#x017F;el-] <hi rendition="#aq">nachtr. <hi rendition="#i">H</hi></hi> <hi rendition="#rkd">30</hi> fe&#x017F;te&#x017F;ten]<lb/><hi rendition="#aq">aus</hi> fe&#x017F;ten <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi></hi> <hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">248</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">2</hi></hi><hi rendition="#aq"> </hi>durchflicht] <hi rendition="#aq">aus</hi> durchbricht <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi></hi> <hi rendition="#rkd">7</hi> Friedens Vortrab]<lb/><hi rendition="#aq">stand erst in Anführungsstrichen <hi rendition="#i">H</hi></hi> <hi rendition="#rkd">33</hi> i&#x017F;t keiner] <hi rendition="#aq">aus</hi> gehört aber zu keinem <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi><lb/><hi rendition="#rkd">34</hi> die zweite Note steht am obern Rand der 3. Seite auf dem Kopfe <hi rendition="#i">H</hi></hi></p><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq">Vgl. Nr. 556&#x2020;. <hi rendition="#b">248</hi>,<hi rendition="#rkd">12</hi> Der <hi rendition="#g">Erz-Deutsche</hi> ist Campe, dessen Name<lb/>
aber nicht sicher von campus abzuleiten ist.</hi> </p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>600.</head><lb/>
            <p> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 22ten Nov. 1808.</hi> </p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>601.</head><lb/>
            <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">H</hi>: Apelt. Präsentat: 23 Nov. 8. </hi><hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">248</hi></hi><hi rendition="#aq">,</hi><hi rendition="#rkd"><hi rendition="#aq">25</hi></hi> &#x017F;ein] (&#x017F;eyn) <hi rendition="#aq">von Emanuel ein-<lb/>
gefügt.</hi></p><lb/>
          </div>
        </div>
      </div>
    </back>
  </text>
</TEI>
[370/0387] Die Datierung ergibt sich daraus, daß die vorhergehende Notiz des Vita- Buchs vom Umzug handelt, die folgende einen Satz aus Nr. 594 enthält. 594. H: Apelt. Präsentat: 19 Nov. 8. 1) Auf der Rücks. Emanuels Antwort. J: Denkw. 1,203 (9. Nov. 1809). A: Nr. 194. 246,22 zu haben ſuche] aus haben will 246,25f. Diesen Satz hat sich Jean Paul (ohne die Parenthese) in seinem Vita-Buch notiert. 595. 596. H H: Apelt; angeklebt an Nr. 594. Präsentat: 2) und 3) J: Denkw. 1,203. B: Nr. 194. Emanuel hatte geantwortet: „Nachbar Weich will Ihnen sonntäglich Ihre Röcke ausputzen und 6 Stiefel wichsen für 15 kr. monathlich. Der ehrliche Diener kommt also quartaliter 7½ kr. höher zu stehen, als der seltene Dieb. Unter uns zweien gesagt, die Caroline hat schon wieder Recht. Soll ich morgen den Weich schicken?“ 597. H: Apelt. Präsentat: 20ten Nov. 8. Lilienstern: die „Hieroglyphen“, s. Nr. 577†. 598. K: Walther Erlang 20 Nov. Vgl. Bd. VI, 195,9, 201,6f. 599. H: Vieweg-Archiv. 3 S. 8°. Präsentat: R. d. 28 do. K: Vieweg 20 Nov. 247,26 Schweigen] danach gestr. darauf H 27 Wechſel-] nachtr. H 30 feſteſten] aus feſten H 248,2 durchflicht] aus durchbricht H 7 Friedens Vortrab] stand erst in Anführungsstrichen H 33 iſt keiner] aus gehört aber zu keinem H 34 die zweite Note steht am obern Rand der 3. Seite auf dem Kopfe H Vgl. Nr. 556†. 248,12 Der Erz-Deutsche ist Campe, dessen Name aber nicht sicher von campus abzuleiten ist. 600. H: Apelt. Präsentat: 22ten Nov. 1808. 601. H: Apelt. Präsentat: 23 Nov. 8. 248,25 ſein] (ſeyn) von Emanuel ein- gefügt.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Historisch-kritische Ausgabe der Werke und Briefe von Jean Paul. Berlin-Brandenburgische Akademie zu Berlin: Bereitstellung der Texttranskription. (2016-11-22T15:13:57Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition. (2016-11-22T15:13:57Z)

Weitere Informationen:

Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen).

Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/jeanpaul_briefe05_1961
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/jeanpaul_briefe05_1961/387
Zitationshilfe: Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 5. Berlin, 1961, S. 370. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/jeanpaul_briefe05_1961/387>, abgerufen am 01.06.2024.