5·2 m, nächst Travemünde erreicht sie 6 m und darüber. Die Zufahrt von See aus ist durch Betonnung gut markirt.
Travemünde, auf dessen Rhede die Schiffe ankern und, falls sie tiefer als 5 m gehen, einen Theil ihrer Ladung löschen können, hat am linken Ufer einen 31 m hohen Leuchtthurm, welcher ein Doppelfeuer zeigt; am anderen Ufer markiren zwei rothe Leuchtfeuer, in Deckung gebracht, die Zufahrt, und am Quai von Travemünde werden zwei grüne Feuer gezeigt.
Das Städtchen ist auch als Seebad bekannt geworden.
Im Seehandel Lübecks überwiegt in bedeutendem Masse die Einfuhr, die sich allmälig, wenn auch nicht ohne Unterbrechungen entwickelt, während die Ausfuhr zur See der Menge und dem Werthe nach im Grossen und Ganzen sich wenig hebt.
Lübeck leidet im Verkehre mit der Ostsee unter der Concurrenz Hamburgs, das seine directen Verbindungen dahin ständig vermehrt. Die Vollendung des Nord-Ostseecanals wird Hamburgs Stellung in der Ostsee wahrscheinlich weiter befestigen.
Nur die Errichtung eines leistungsfähigen Canals von der Trave zur Elbe als Ersatz für den jetzt ungenügenden und verlassenen Stecknitzcanal, den ältesten Canal Deutschlands, der 1398 vollendet wurde, könnte Abhilfe schaffen.
Da jetzt viele Schiffe in Ballast auslaufen, so würden die auf dem Canale von der Elbe ankommenden Waaren billige Frachtgelegenheit nach den Ostsee- häfen finden.
Auch im Eisenbahnverkehre, der sich in der Ein- und Ausfuhr verheissungs- voll entwickelt, fällt die grosse Abhängigkeit Lübecks von Hamburg auf.
Wir gehen nun zur Darstellung des Seehandels von Lübeck über.
Unter den Gegenständen der Einfuhr sind als nunmehr wichtigste Artikel Holz und Holzwaaren, vor Allem Bauholz zu erwähnen. Die Einfuhr zur See erreichte 1889 2,259.578 q, 1888 2,182.514 q, 1887 1,488.747 q. Die Hauptländer der Einfuhr von unbearbeitetem Holz sind Russland (St. Petersburg und Riga), Finnland, Schweden und die ostpreussischen Häfen; Tischlerarbeiten, namentlich Thüren kommen aus Schweden.
Von Getreide und Hülsenfrüchten wurden 1889 745.045 q, 1888 785.337 q eingeführt. Der grösste Theil kommt aus Russland und Finnland, Gerste auch aus Dänemark. An der Spitze der Getreidegattungen steht 1889 Hafer mit 334.630 q, 1888 mit 270.532 q; Roggen wurden 1889 128.491 q, 1888 231.309 q, Weizen 1889 65.213 q, 1888 102.616 q, Erbsen 1889 81.924 q eingeführt.
Russland und Finnland senden ferner den grössten Theil von Hanf und Hanfheede, von Flachs (1889 17.916 q), von Oelsaaten, Fellen und Häuten, von Butter (1889 16.866 q) und von Eiern.
Häringe kommen meist über Hamburg, Kopenhagen und Stettin, dafür ist die Einfuhr frischer Fische aus Schweden, Dänemark und Norwegen für den Bedarf der Räuchereien von Lübeck und Schlutup von 3571 q im Jahre 1855 auf 104.797 q im Jahre 1889 gestiegen.
Die früher ziemlich wichtige Einfuhr von Schweinen aus Dänemark war in den letzten Jahren durch Einfuhrverbote gehindert.
Der atlantische Ocean.
5·2 m, nächst Travemünde erreicht sie 6 m und darüber. Die Zufahrt von See aus ist durch Betonnung gut markirt.
Travemünde, auf dessen Rhede die Schiffe ankern und, falls sie tiefer als 5 m gehen, einen Theil ihrer Ladung löschen können, hat am linken Ufer einen 31 m hohen Leuchtthurm, welcher ein Doppelfeuer zeigt; am anderen Ufer markiren zwei rothe Leuchtfeuer, in Deckung gebracht, die Zufahrt, und am Quai von Travemünde werden zwei grüne Feuer gezeigt.
Das Städtchen ist auch als Seebad bekannt geworden.
Im Seehandel Lübecks überwiegt in bedeutendem Masse die Einfuhr, die sich allmälig, wenn auch nicht ohne Unterbrechungen entwickelt, während die Ausfuhr zur See der Menge und dem Werthe nach im Grossen und Ganzen sich wenig hebt.
Lübeck leidet im Verkehre mit der Ostsee unter der Concurrenz Hamburgs, das seine directen Verbindungen dahin ständig vermehrt. Die Vollendung des Nord-Ostseecanals wird Hamburgs Stellung in der Ostsee wahrscheinlich weiter befestigen.
Nur die Errichtung eines leistungsfähigen Canals von der Trave zur Elbe als Ersatz für den jetzt ungenügenden und verlassenen Stecknitzcanal, den ältesten Canal Deutschlands, der 1398 vollendet wurde, könnte Abhilfe schaffen.
Da jetzt viele Schiffe in Ballast auslaufen, so würden die auf dem Canale von der Elbe ankommenden Waaren billige Frachtgelegenheit nach den Ostsee- häfen finden.
Auch im Eisenbahnverkehre, der sich in der Ein- und Ausfuhr verheissungs- voll entwickelt, fällt die grosse Abhängigkeit Lübecks von Hamburg auf.
Wir gehen nun zur Darstellung des Seehandels von Lübeck über.
Unter den Gegenständen der Einfuhr sind als nunmehr wichtigste Artikel Holz und Holzwaaren, vor Allem Bauholz zu erwähnen. Die Einfuhr zur See erreichte 1889 2,259.578 q, 1888 2,182.514 q, 1887 1,488.747 q. Die Hauptländer der Einfuhr von unbearbeitetem Holz sind Russland (St. Petersburg und Riga), Finnland, Schweden und die ostpreussischen Häfen; Tischlerarbeiten, namentlich Thüren kommen aus Schweden.
Von Getreide und Hülsenfrüchten wurden 1889 745.045 q, 1888 785.337 q eingeführt. Der grösste Theil kommt aus Russland und Finnland, Gerste auch aus Dänemark. An der Spitze der Getreidegattungen steht 1889 Hafer mit 334.630 q, 1888 mit 270.532 q; Roggen wurden 1889 128.491 q, 1888 231.309 q, Weizen 1889 65.213 q, 1888 102.616 q, Erbsen 1889 81.924 q eingeführt.
Russland und Finnland senden ferner den grössten Theil von Hanf und Hanfheede, von Flachs (1889 17.916 q), von Oelsaaten, Fellen und Häuten, von Butter (1889 16.866 q) und von Eiern.
Häringe kommen meist über Hamburg, Kopenhagen und Stettin, dafür ist die Einfuhr frischer Fische aus Schweden, Dänemark und Norwegen für den Bedarf der Räuchereien von Lübeck und Schlutup von 3571 q im Jahre 1855 auf 104.797 q im Jahre 1889 gestiegen.
Die früher ziemlich wichtige Einfuhr von Schweinen aus Dänemark war in den letzten Jahren durch Einfuhrverbote gehindert.
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[808/0828]
Der atlantische Ocean.
5·2 m, nächst Travemünde erreicht sie 6 m und darüber. Die Zufahrt
von See aus ist durch Betonnung gut markirt.
Travemünde, auf dessen Rhede die Schiffe ankern und, falls sie
tiefer als 5 m gehen, einen Theil ihrer Ladung löschen können, hat am
linken Ufer einen 31 m hohen Leuchtthurm, welcher ein Doppelfeuer
zeigt; am anderen Ufer markiren zwei rothe Leuchtfeuer, in Deckung
gebracht, die Zufahrt, und am Quai von Travemünde werden zwei
grüne Feuer gezeigt.
Das Städtchen ist auch als Seebad bekannt geworden.
Im Seehandel Lübecks überwiegt in bedeutendem Masse die Einfuhr, die
sich allmälig, wenn auch nicht ohne Unterbrechungen entwickelt, während die
Ausfuhr zur See der Menge und dem Werthe nach im Grossen und Ganzen
sich wenig hebt.
Lübeck leidet im Verkehre mit der Ostsee unter der Concurrenz Hamburgs,
das seine directen Verbindungen dahin ständig vermehrt. Die Vollendung des
Nord-Ostseecanals wird Hamburgs Stellung in der Ostsee wahrscheinlich weiter
befestigen.
Nur die Errichtung eines leistungsfähigen Canals von der Trave zur Elbe
als Ersatz für den jetzt ungenügenden und verlassenen Stecknitzcanal, den ältesten
Canal Deutschlands, der 1398 vollendet wurde, könnte Abhilfe schaffen.
Da jetzt viele Schiffe in Ballast auslaufen, so würden die auf dem Canale
von der Elbe ankommenden Waaren billige Frachtgelegenheit nach den Ostsee-
häfen finden.
Auch im Eisenbahnverkehre, der sich in der Ein- und Ausfuhr verheissungs-
voll entwickelt, fällt die grosse Abhängigkeit Lübecks von Hamburg auf.
Wir gehen nun zur Darstellung des Seehandels von Lübeck über.
Unter den Gegenständen der Einfuhr sind als nunmehr wichtigste Artikel
Holz und Holzwaaren, vor Allem Bauholz zu erwähnen. Die Einfuhr zur See
erreichte 1889 2,259.578 q, 1888 2,182.514 q, 1887 1,488.747 q. Die Hauptländer
der Einfuhr von unbearbeitetem Holz sind Russland (St. Petersburg und Riga),
Finnland, Schweden und die ostpreussischen Häfen; Tischlerarbeiten, namentlich
Thüren kommen aus Schweden.
Von Getreide und Hülsenfrüchten wurden 1889 745.045 q, 1888
785.337 q eingeführt. Der grösste Theil kommt aus Russland und Finnland, Gerste
auch aus Dänemark. An der Spitze der Getreidegattungen steht 1889 Hafer mit
334.630 q, 1888 mit 270.532 q; Roggen wurden 1889 128.491 q, 1888 231.309 q,
Weizen 1889 65.213 q, 1888 102.616 q, Erbsen 1889 81.924 q eingeführt.
Russland und Finnland senden ferner den grössten Theil von Hanf und
Hanfheede, von Flachs (1889 17.916 q), von Oelsaaten, Fellen und Häuten,
von Butter (1889 16.866 q) und von Eiern.
Häringe kommen meist über Hamburg, Kopenhagen und Stettin, dafür
ist die Einfuhr frischer Fische aus Schweden, Dänemark und Norwegen für den
Bedarf der Räuchereien von Lübeck und Schlutup von 3571 q im Jahre 1855 auf
104.797 q im Jahre 1889 gestiegen.
Die früher ziemlich wichtige Einfuhr von Schweinen aus Dänemark war
in den letzten Jahren durch Einfuhrverbote gehindert.
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Lehnert, Josef von u. a.: Die Seehäfen des Weltverkehrs. Bd. 1. Wien, 1891, S. 808. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/lehnert_seehaefen01_1891/828>, abgerufen am 22.11.2024.
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