Bullinger, Heinrich: Haußbuoch. Zürich, 1558.Predig. der dieneren Christi empfahend / vnd vnder
einanderen außteilend. Vnd wie Christus der hohe Priester sölichs geheissen hat
thuon / zuo seiner gedächtnuß: also begond die / so das Nachtmal haltend / die
gedächtnuß des tods vnd aller guotthaten Christi. Zuo dem / wie der Herr mit
seinem beyspil vorgangen / daß er Gott dem vatter danck gesagt: also beschleüssend
auch die glöubigen dise heilige übung mit der dancksagung / vnd lobend des Herren
güte vnd barmhertzigkeit / dann er ist guot / vnd sein barmhertzigkeit wäret
ewigklich. Diser brauch des Herren Nachtmals / ist der aller einfaltigest vnd
aller best / welchen die Apostel vom Herren Christo empfangen / allen nationen
vnnd völckeren zuo halten angäben habend.3761 Darumb wenn man fragt / Ob man nit auch auff ein andere
weyß dörffe das Nachtmal halten / item ob man dörffe dem
angegäbnen brauch etwas zuo oder von thuon / oder etwas darinn
änderen / ob man allein auff dise yetz angegäbne vnd kein andere
form des Herren Nachtmal halten müsse? Da zeigt man ein grosse torheit vnd
vermässenheit / ja ein grossen vnglauben an. Dann was ists von
nöten ein andere form vnd weyß zuo erdencken / dieweyl so ein einfaltige /
vnd die aller beste vnd vollkomneste vom Herren selbs angäben / vnd von
seinen heiligen Apostlen ist angenommen worden? Wär wil ein bessere
angäben / dann der sun Gottes selbs / der oberist Priester der allgemeinen
kirchen? Welcher vernünfftiger wil den ordnungen Gottes etwas gäben oder
nemmen? Wär wil dörffen änderen / das von der eewigen
weyßheit Gottes angegäben ist? Alle wort vnd werck Christi sind
vollkommen: darumb so ist auch die form des Herren Nachtmals / die ein besonder
fürträffenliche eynsatzung ist / gantz vollkommen. Vollkommen sind
gewäsen die sacramentlichen breüch im alten Testament / die also von
anfang jrer eynsatzung sind geordnet gewäsen / das jnen so vil hundert jar
von den glöubigen vnd gottsäligen nie nichts zuogethon noch
genommen ist worden. Dann es habend der künig Ezechias / item Josias Osteren
gehalten / aber auff kein andere weyß / dann wie die von Mose angegäben
was. Die vätter habend jre kinder beschnitten / aber nit anderst / noch
auff kein andere weyß / dann wie das erstlich angäben was. Der ward
vorzeyten im gesatzt3762 als ein todschleger beschuldiget / der nit an dem ort vnd auff die weyß opfferet /
wie Gott durch Mosen fürgeschriben hatt. 3763 Nadab vnd Abihu wurdend mit der straal von himmel
geschossen / darumb daß sy frömbds fheür in den Tabernackel bracht. 3764 Oza ward mit dem
gähen tod geschlagen / darumb daß mit der pundtsladen Gottes des Herren
der herrscharen nit gehandlet ward / wie aber3765 mit jren solt gehandlet werden. Darumb so
söllend auch wir die weyß / die vom Herren im Nachtmal ist eyngesetzt /
vnnd der kirchen von den Apostlen angäben worden / mit grosser gottsforcht
behalten. Wir wöllind dann meinen daß die eynsatzungen vnd breüch vnserer
sacramenten vnuolkomner seygind / dann die breüch der alten / vnnd daß Gott der
vatter auff den hüttigen tag die überträttung vnd verwüstung /
oder dargägen die steyff vnd glöubig haltung der eynsatzungen
seines suns / weniger schetze / dann vor zeyten der vätteren vnd Mosis.
Aber Paulus / der außerwelt werckzeüg Gottes / der da wol verstuond daß die
ordnung vnd eynsatzung Christi aller vollkomnest was / vnnd daß die selbig auch
einfaltig one zuosatz in der kirchen sölte erhalten werden / spricht zuo
den Corintheren / Jch habs vom Herren empfangen / das ich üch auch
angäben. Dann er hielts für ein grosse sünd der kirchen ein anders
angäben / dann das er vom Herren empfangen hatt. Darumb lassend vns mit
grossem ernst vnd glauben das behalten / das vom Herren angäben / vnd wir
von den Apostlen empfangen habend. Es hat Paulus auch vil jar nach der Auffart des 3761 Ob man disen brauch enderen
dörffe. 3762 Leuit.17. 3763 Leuit.10. 3764 2.Sam.6. 3765 Nume.4.
Predig. der dieneren Christi empfahend / vnd vnder
einanderen außteilend. Vnd wie Christus der hohe Priester soͤlichs geheissen hat
thuͦn / zuͦ seiner gedaͤchtnuß: also begond die / so das Nachtmal haltend / die
gedaͤchtnuß des tods vnd aller guͦtthaten Christi. Zuͦ dem / wie der Herr mit
seinem beyspil vorgangen / daß er Gott dem vatter danck gesagt: also beschleüssend
auch die gloͤubigen dise heilige uͤbung mit der dancksagung / vnd lobend des Herren
guͤte vnd barmhertzigkeit / dann er ist guͦt / vnd sein barmhertzigkeit waͤret
ewigklich. Diser brauch des Herren Nachtmals / ist der aller einfaltigest vnd
aller best / welchen die Apostel vom Herren Christo empfangen / allen nationen
vnnd voͤlckeren zuͦ halten angaͤben habend.3761 Darumb wenn man fragt / Ob man nit auch auff ein andere
weyß doͤrffe das Nachtmal halten / item ob man doͤrffe dem
angegaͤbnen brauch etwas zuͦ oder von thuͦn / oder etwas darinn
aͤnderen / ob man allein auff dise yetz angegaͤbne vnd kein andere
form des Herren Nachtmal halten muͤsse? Da zeigt man ein grosse torheit vnd
vermaͤssenheit / ja ein grossen vnglauben an. Dann was ists von
noͤten ein andere form vnd weyß zuͦ erdencken / dieweyl so ein einfaltige /
vnd die aller beste vnd vollkomneste vom Herren selbs angaͤben / vnd von
seinen heiligen Apostlen ist angenommen worden? Waͤr wil ein bessere
angaͤben / dann der sun Gottes selbs / der oberist Priester der allgemeinen
kirchen? Welcher vernünfftiger wil den ordnungen Gottes etwas gaͤben oder
nemmen? Waͤr wil doͤrffen aͤnderen / das von der eewigen
weyßheit Gottes angegaͤben ist? Alle wort vnd werck Christi sind
vollkommen: darumb so ist auch die form des Herren Nachtmals / die ein besonder
fürtraͤffenliche eynsatzung ist / gantz vollkommen. Vollkommen sind
gewaͤsen die sacramentlichen breüch im alten Testament / die also von
anfang jrer eynsatzung sind geordnet gewaͤsen / das jnen so vil hundert jar
von den gloͤubigen vnd gottsaͤligen nie nichts zuͦgethon noch
genommen ist worden. Dann es habend der künig Ezechias / item Josias Osteren
gehalten / aber auff kein andere weyß / dann wie die von Mose angegaͤben
was. Die vaͤtter habend jre kinder beschnitten / aber nit anderst / noch
auff kein andere weyß / dann wie das erstlich angaͤben was. Der ward
vorzeyten im gesatzt3762 als ein todschleger beschuldiget / der nit an dem ort vnd auff die weyß opfferet /
wie Gott durch Mosen fürgeschriben hatt. 3763 Nadab vnd Abihu wurdend mit der straal von himmel
geschossen / darumb daß sy froͤmbds fheür in den Tabernackel bracht. 3764 Oza ward mit dem
gaͤhen tod geschlagen / darumb daß mit der pundtsladen Gottes des Herren
der herrscharen nit gehandlet ward / wie aber3765 mit jren solt gehandlet werden. Darumb so
soͤllend auch wir die weyß / die vom Herren im Nachtmal ist eyngesetzt /
vnnd der kirchen von den Apostlen angaͤben worden / mit grosser gottsforcht
behalten. Wir woͤllind dann meinen daß die eynsatzungen vnd breüch vnserer
sacramenten vnuͦlkomner seygind / dann die breüch der alten / vnnd daß Gott der
vatter auff den hüttigen tag die übertraͤttung vnd verwuͤstung /
oder dargaͤgen die steyff vnd gloͤubig haltung der eynsatzungen
seines suns / weniger schetze / dann vor zeyten der vaͤtteren vnd Mosis.
Aber Paulus / der außerwelt werckzeüg Gottes / der da wol verstuͦnd daß die
ordnung vnd eynsatzung Christi aller vollkomnest was / vnnd daß die selbig auch
einfaltig one zuͦsatz in der kirchen soͤlte erhalten werden / spricht zuͦ
den Corintheren / Jch habs vom Herren empfangen / das ich üch auch
angaͤben. Dann er hielts für ein grosse sünd der kirchen ein anders
angaͤben / dann das er vom Herren empfangen hatt. Darumb lassend vns mit
grossem ernst vnd glauben das behalten / das vom Herren angaͤben / vnd wir
von den Apostlen empfangen habend. Es hat Paulus auch vil jar nach der Auffart des 3761 Ob man disen brauch enderen
doͤrffe. 3762 Leuit.17. 3763 Leuit.10. 3764 2.Sam.6. 3765 Nume.4.
<TEI> <text> <body> <div n="1"> <div n="2"> <p><pb facs="#f0979" n="CCCCXLIIII."/><fw type="header" place="top"><hi rendition="#c"><hi rendition="#b"><hi rendition="#in">P</hi>redig.</hi></hi><lb/></fw>der dieneren Christi empfahend / vnd vnder einanderen außteilend. Vnd wie Christus der hohe Priester soͤlichs geheissen hat thuͦn / zuͦ seiner gedaͤchtnuß: also begond die / so das Nachtmal haltend / die gedaͤchtnuß des tods vnd aller guͦtthaten Christi. Zuͦ dem / wie der Herr mit seinem beyspil vorgangen / daß er Gott dem vatter danck gesagt: also beschleüssend auch die gloͤubigen dise heilige uͤbung mit der dancksagung / vnd lobend des Herren guͤte vnd barmhertzigkeit / dann er ist guͦt / vnd sein barmhertzigkeit waͤret ewigklich. Diser brauch des Herren Nachtmals / ist der aller einfaltigest vnd aller best / welchen die Apostel vom Herren Christo empfangen / allen nationen vnnd voͤlckeren zuͦ halten angaͤben habend.</p><lb/> <p><note place="foot" n="3761"> Ob man disen brauch enderen doͤrffe.</note> Darumb wenn man fragt / Ob man nit auch auff ein andere weyß doͤrffe das Nachtmal halten / item ob man doͤrffe dem angegaͤbnen brauch etwas zuͦ oder von thuͦn / oder etwas darinn aͤnderen / ob man allein auff dise yetz angegaͤbne vnd kein andere form des Herren Nachtmal halten muͤsse? Da zeigt man ein grosse torheit vnd vermaͤssenheit / ja ein grossen vnglauben an. Dann was ists von noͤten ein andere form vnd weyß zuͦ erdencken / dieweyl so ein einfaltige / vnd die aller beste vnd vollkomneste vom Herren selbs angaͤben / vnd von seinen heiligen Apostlen ist angenommen worden? Waͤr wil ein bessere angaͤben / dann der sun Gottes selbs / der oberist Priester der allgemeinen kirchen? Welcher vernünfftiger wil den ordnungen Gottes etwas gaͤben oder nemmen? Waͤr wil doͤrffen aͤnderen / das von der eewigen weyßheit Gottes angegaͤben ist? Alle wort vnd werck Christi sind vollkommen: darumb so ist auch die form des Herren Nachtmals / die ein besonder fürtraͤffenliche eynsatzung ist / gantz vollkommen. Vollkommen sind gewaͤsen die sacramentlichen breüch im alten Testament / die also von anfang jrer eynsatzung sind geordnet gewaͤsen / das jnen so vil hundert jar von den gloͤubigen vnd gottsaͤligen nie nichts zuͦgethon noch genommen ist worden. Dann es habend der künig Ezechias / item Josias Osteren gehalten / aber auff kein andere weyß / dann wie die von Mose angegaͤben was. Die vaͤtter habend jre kinder beschnitten / aber nit anderst / noch auff kein andere weyß / dann wie das erstlich angaͤben was. Der ward vorzeyten im gesatzt<note place="foot" n="3762"> Leuit.17.</note> als ein todschleger beschuldiget / der nit an dem ort vnd auff die weyß opfferet / wie Gott durch Mosen fürgeschriben hatt. <note place="foot" n="3763"> Leuit.10.</note> Nadab vnd Abihu wurdend mit der straal von himmel geschossen / darumb daß sy froͤmbds fheür in den Tabernackel bracht. <note place="foot" n="3764"> 2.Sam.6.</note> Oza ward mit dem gaͤhen tod geschlagen / darumb daß mit der pundtsladen Gottes des Herren der herrscharen nit gehandlet ward / wie aber<note place="foot" n="3765"> Nume.4.</note> mit jren solt gehandlet werden. Darumb so soͤllend auch wir die weyß / die vom Herren im Nachtmal ist eyngesetzt / vnnd der kirchen von den Apostlen angaͤben worden / mit grosser gottsforcht behalten. Wir woͤllind dann meinen daß die eynsatzungen vnd breüch vnserer sacramenten vnuͦlkomner seygind / dann die breüch der alten / vnnd daß Gott der vatter auff den hüttigen tag die übertraͤttung vnd verwuͤstung / oder dargaͤgen die steyff vnd gloͤubig haltung der eynsatzungen seines suns / weniger schetze / dann vor zeyten der vaͤtteren vnd Mosis. Aber Paulus / der außerwelt werckzeüg Gottes / der da wol verstuͦnd daß die ordnung vnd eynsatzung Christi aller vollkomnest was / vnnd daß die selbig auch einfaltig one zuͦsatz in der kirchen soͤlte erhalten werden / spricht zuͦ den Corintheren / Jch habs vom Herren empfangen / das ich üch auch angaͤben. Dann er hielts für ein grosse sünd der kirchen ein anders angaͤben / dann das er vom Herren empfangen hatt. Darumb lassend vns mit grossem ernst vnd glauben das behalten / das vom Herren angaͤben / vnd wir von den Apostlen empfangen habend. Es hat Paulus auch vil jar nach der Auffart des<lb/></p> </div> </div> </body> </text> </TEI> [CCCCXLIIII./0979]
Predig.
der dieneren Christi empfahend / vnd vnder einanderen außteilend. Vnd wie Christus der hohe Priester soͤlichs geheissen hat thuͦn / zuͦ seiner gedaͤchtnuß: also begond die / so das Nachtmal haltend / die gedaͤchtnuß des tods vnd aller guͦtthaten Christi. Zuͦ dem / wie der Herr mit seinem beyspil vorgangen / daß er Gott dem vatter danck gesagt: also beschleüssend auch die gloͤubigen dise heilige uͤbung mit der dancksagung / vnd lobend des Herren guͤte vnd barmhertzigkeit / dann er ist guͦt / vnd sein barmhertzigkeit waͤret ewigklich. Diser brauch des Herren Nachtmals / ist der aller einfaltigest vnd aller best / welchen die Apostel vom Herren Christo empfangen / allen nationen vnnd voͤlckeren zuͦ halten angaͤben habend.
3761 Darumb wenn man fragt / Ob man nit auch auff ein andere weyß doͤrffe das Nachtmal halten / item ob man doͤrffe dem angegaͤbnen brauch etwas zuͦ oder von thuͦn / oder etwas darinn aͤnderen / ob man allein auff dise yetz angegaͤbne vnd kein andere form des Herren Nachtmal halten muͤsse? Da zeigt man ein grosse torheit vnd vermaͤssenheit / ja ein grossen vnglauben an. Dann was ists von noͤten ein andere form vnd weyß zuͦ erdencken / dieweyl so ein einfaltige / vnd die aller beste vnd vollkomneste vom Herren selbs angaͤben / vnd von seinen heiligen Apostlen ist angenommen worden? Waͤr wil ein bessere angaͤben / dann der sun Gottes selbs / der oberist Priester der allgemeinen kirchen? Welcher vernünfftiger wil den ordnungen Gottes etwas gaͤben oder nemmen? Waͤr wil doͤrffen aͤnderen / das von der eewigen weyßheit Gottes angegaͤben ist? Alle wort vnd werck Christi sind vollkommen: darumb so ist auch die form des Herren Nachtmals / die ein besonder fürtraͤffenliche eynsatzung ist / gantz vollkommen. Vollkommen sind gewaͤsen die sacramentlichen breüch im alten Testament / die also von anfang jrer eynsatzung sind geordnet gewaͤsen / das jnen so vil hundert jar von den gloͤubigen vnd gottsaͤligen nie nichts zuͦgethon noch genommen ist worden. Dann es habend der künig Ezechias / item Josias Osteren gehalten / aber auff kein andere weyß / dann wie die von Mose angegaͤben was. Die vaͤtter habend jre kinder beschnitten / aber nit anderst / noch auff kein andere weyß / dann wie das erstlich angaͤben was. Der ward vorzeyten im gesatzt 3762 als ein todschleger beschuldiget / der nit an dem ort vnd auff die weyß opfferet / wie Gott durch Mosen fürgeschriben hatt. 3763 Nadab vnd Abihu wurdend mit der straal von himmel geschossen / darumb daß sy froͤmbds fheür in den Tabernackel bracht. 3764 Oza ward mit dem gaͤhen tod geschlagen / darumb daß mit der pundtsladen Gottes des Herren der herrscharen nit gehandlet ward / wie aber 3765 mit jren solt gehandlet werden. Darumb so soͤllend auch wir die weyß / die vom Herren im Nachtmal ist eyngesetzt / vnnd der kirchen von den Apostlen angaͤben worden / mit grosser gottsforcht behalten. Wir woͤllind dann meinen daß die eynsatzungen vnd breüch vnserer sacramenten vnuͦlkomner seygind / dann die breüch der alten / vnnd daß Gott der vatter auff den hüttigen tag die übertraͤttung vnd verwuͤstung / oder dargaͤgen die steyff vnd gloͤubig haltung der eynsatzungen seines suns / weniger schetze / dann vor zeyten der vaͤtteren vnd Mosis. Aber Paulus / der außerwelt werckzeüg Gottes / der da wol verstuͦnd daß die ordnung vnd eynsatzung Christi aller vollkomnest was / vnnd daß die selbig auch einfaltig one zuͦsatz in der kirchen soͤlte erhalten werden / spricht zuͦ den Corintheren / Jch habs vom Herren empfangen / das ich üch auch angaͤben. Dann er hielts für ein grosse sünd der kirchen ein anders angaͤben / dann das er vom Herren empfangen hatt. Darumb lassend vns mit grossem ernst vnd glauben das behalten / das vom Herren angaͤben / vnd wir von den Apostlen empfangen habend. Es hat Paulus auch vil jar nach der Auffart des
3761 Ob man disen brauch enderen doͤrffe.
3762 Leuit.17.
3763 Leuit.10.
3764 2.Sam.6.
3765 Nume.4.
Suche im WerkInformationen zum Werk
Download dieses Werks
XML (TEI P5) ·
HTML ·
Text Metadaten zum WerkTEI-Header · CMDI · Dublin Core Ansichten dieser Seite
Voyant Tools ?Language Resource Switchboard?FeedbackSie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden. Kommentar zur DTA-AusgabeDieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen … Siegfried F. Müller: Erstellung der Transkription nach DTA-Richtlinien
(2014-03-16T11:00:00Z)
Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Jurgita Baranauskaite, Justus-Liebig-Universität: Konvertierung nach DTA-Basisformat
(2014-03-16T11:00:00Z)
BSB - Bayerische Staatsbibliothek: Bereitstellung der Bilddigitalisate (Sign. 2 Hom. 44)
(2014-03-12T12:00:00Z)
Weitere Informationen:Anmerkungen zur Transkription:
|
Insbesondere im Hinblick auf die §§ 86a StGB und 130 StGB wird festgestellt, dass die auf diesen Seiten abgebildeten Inhalte weder in irgendeiner Form propagandistischen Zwecken dienen, oder Werbung für verbotene Organisationen oder Vereinigungen darstellen, oder nationalsozialistische Verbrechen leugnen oder verharmlosen, noch zum Zwecke der Herabwürdigung der Menschenwürde gezeigt werden. Die auf diesen Seiten abgebildeten Inhalte (in Wort und Bild) dienen im Sinne des § 86 StGB Abs. 3 ausschließlich historischen, sozial- oder kulturwissenschaftlichen Forschungszwecken. Ihre Veröffentlichung erfolgt in der Absicht, Wissen zur Anregung der intellektuellen Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft des Staatsbürgers zu vermitteln und damit der Förderung seiner Mündigkeit zu dienen.
2007–2024 Deutsches Textarchiv, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.
Kontakt: redaktion(at)deutschestextarchiv.de. |